Planung und Errichtung von Quallenkreiseln und Aquarien im Besucherzentrum des Projektes Polarium (einschließlich dazugehörigem Technik- und/bzw. Backstagebereich).

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Bekanntmachung vergebener Aufträge

Bauauftrag

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Zoologischer Garten Rostock gGmbH
Rennbahnallee 21
Zu Händen von: Herrn Udo Nagel
18059 Rostock
Deutschland
Telefon: +49 381/2082192
E-Mail:
Fax: +49 381/49344400

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.zoo-rostock.de/

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Zoologischer Garten mit überwiegender Beteiligung der Hansestadt Rostock
I.3)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion
Bildung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags
Planung und Errichtung von Quallenkreiseln und Aquarien im Besucherzentrum des Projektes Polarium (einschließlich dazugehörigem Technik- und/bzw. Backstagebereich).
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Bauauftrag
Planung und Ausführung

NUTS-Code DE803

II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
II.1.4)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Zoo Rostock beabsichtigt, im Rahmen des Projektes Polarium eine neue Eisbären- und Pinguinanlage auf seinem Zoo-Gelände zu errichten. Zu diesem Zweck suchte der Zoo Rostock mit dem vorliegenden Vergabeverfahren einen qualifizierten Vertragspartner für die Planung und Errichtung von Quallenkreiseln und Aquarien in dem Besucherzentrum des Projektes Polarium (einschließlich dazugehörigem Technik- und/bzw. Backstagebereich).
II.1.5)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

45000000, 39298800, 45252210

II.1.6)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.2)Endgültiger Gesamtauftragswert
II.2.1)Endgültiger Gesamtauftragswert
Wert: 1 769 530 EUR
mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19
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Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Nichtoffen
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
VOB/A2016/1
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

Auftragsbekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl: 2016/S 077-135564 vom 20.4.2016

Abschnitt V: Auftragsvergabe

V.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
27.6.2016
V.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
V.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Schuran OHG
Eleonorenstraße 9
52428 Jülich
Deutschland

V.4)Angaben zum Auftragswert
Endgültiger Gesamtauftragswert:
Wert: 1 769 530 EUR
mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19
V.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Es können Unteraufträge vergeben werden: ja
Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll:
unbekannt

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2)Zusätzliche Angaben:
VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
19053 Schwerin
Deutschland
E-Mail:
Telefon: +49 385/5885160
Fax: +49 385/5884855817

VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 107 GWB. Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 107 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in eigenen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden. Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
19053 Schwerin
Deutschland
E-Mail:
Telefon: +49 385/5885160
Fax: +49 385/5884855817

VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
29.6.2016
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