Umsetzung Wasserrahmenrichtlinie/NATURA 2000: Zusammenlegung Alte und Neue Weschnitz im Polder Lorsch.

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Gewässerverband Bergstraße
An der Weschnitz 1
Zu Händen von: Ulrich Androsch
64653 Lorsch
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 625152485
E-Mail:
Fax: +49 62513187990

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.gewaesserverband-bergstrasse.de/

Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.weschnitzinsel.de/index.html

Weitere Auskünfte erteilen: Lahmeyer Rhein-Main GmbH
Friedberger Straße 173
Zu Händen von: Peter Sparenborg
61118 Bad Vilbel
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 610155-1856
E-Mail:
Fax: +49 610155-1940
Internet-Adresse: http://www.lahmeyer-rhein-main.de/

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Lahmeyer Rhein-Main GmbH
Friedberger Straße 173
Zu Händen von: Peter Sparenborg
61118 Bad Vilbel
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 610155-1856
E-Mail:
Fax: +49 610155-1940
Internet-Adresse: http://www.lahmeyer-rhein-main.de/

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Lahmeyer Rhein-Main GmbH
Friedberger Straße 173
Zu Händen von: Peter Sparenborg
61118 Bad Vilbel
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 610155-1856
E-Mail:
Fax: +49 610155-1940
Internet-Adresse: http://www.lahmeyer-rhein-main.de/

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3)Haupttätigkeit(en)
Umwelt
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Umsetzung Wasserrahmenrichtlinie/NATURA 2000: Zusammenlegung Alte und Neue Weschnitz im Polder Lorsch.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: An der Weschnitz 1, 64653 Lorsch.

NUTS-Code DE715

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Land Hessen, die HLG, die Stadt Lorsch und der Gewässerverband Bergstraße beabsichtigen ein großes Renaturierungsprojekt an der Weschnitz bei Lorsch baulich umzusetzen. Die AG-Funktion wird durch den Gewässerverband Bergstraße ausgeübt.
Dabei werden die kanalisierten Flussarme von Alter und Neuer Weschnitz innerhalb des Lorscher Polders (HRB 0) auf einer Länge von etwa 3 km "außer Betrieb" genommen und mittels neu zu errichtender Entnahmebauwerke und einer neuen, naturnah ausgebildeten Gewässertrasse in Mitte der Polderfläche (parallel verlaufend) hergestellt.
Die bisherigen Streckenabschnitte von Alter und Neuer Weschnitz bleiben -mit baulichen Ergänzungsmaßnahmen versehen- erhalten und dienen -wie bisher auch- der Poldersteuerung und dem Hochwasserabfluss. Die Alte Weschnitz liegt bei Normalabfluss trocken, die Neue Weschnitz bleibt streckenweise wasserführend zur Vernetzung von Seitenzuläufen (Stadtbach).
Das neu herzustellende Gewässer wird kurz oberhalb der bisherigen Zusammenführung mittels eines neu herzustellenden Damm-Durchlassbauwerkes an die Neue Weschnitz angebunden.
Das neu herzustellende Gewässer wird naturnah ausgebildet und orientiert sich an Geländetiefpunkten althistorischer Weschnitz- oder Neckarschlingen sowie an naturschutzfachlichen Restriktionen. Alle neu herzustellenden Durchlassbauwerke werden ökologisch durchgängig gestaltet.
Die Maßnahme dient den Zielen der WRRL und liegt räumlich im ausgewiesenen FFH, NATURA 2000- und Vogelschutzgebiet. Die Maßnahme liegt zudem innerhalb des "NSG Weschnitzinsel von Lorsch", was bei der weiteren Bauausführungsplanung und -insbesondere- bei der baulichen Umsetzung (Bauleitung) zu erhöhten Anforderungen gereicht.

Siehe auch: http://www.weschnitzinsel.de/index.html

Die wesentlichen baulichen Leistungen lassen sich - wie folgt- definieren:
- Herstellung von zwei Einlauf/-Durchlassbauwerken im Dammkörper von Alter und Neuer Weschnitz
- Herstellung von rd. 3 km naturnah ausgebildeter Gewässertrasse WESCHNITZ NEU
- Herstellung von Tümpeln und Teichen innerhalb des Baufeldes
- Rückbau eines rd. 1,4 km langen Betonweges innerhalb des Baufeldes, Neubau als Rasenschotterweg
- "Rückverlegung" (Rückbau und Neubau) eines rd. 250 m langen befahrbaren Zwischendammes (h max. 2,00 m ü. GOK) mit einfachem Rohr-Durchlassbauwerk und Schieberverschluss.
- Kleinbauwerke- bzw. Maßnahmern wie Graben-Anschlüsse und Altarme an das Hauptgewässer (Überströmschwellen, Schieber usw.)
- Herstellung einer Aussichtsplattform auf dem Deichkörper Neue Weschnitz zur Besucherlenkung.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71000000

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 350 000 EUR
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 11.7.2016. Abschluss 28.2.2018

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gem. Hessischem Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) und abgeschlossenem Vertrag zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, sofern eine unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung vorliegt, die die gesamtschuldnerische Haftung und Benennung eines Bevollmächtigten ausweist.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1) Bewerbergemeinschaftserklärung (falls einschlägig) ANLAGE 1
2) Eigenerklärung über die wirtschaftlichen Verknüpfungen § 4 Abs. 2 VOF (falls einschlägig auch für
Nachunternehmer und die einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft) ANLAGE 2
3) Eigenerklärung das keine Ausschlusskriterien nach §4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF vorliegen (falls einschlägig auch für Nachunternehmer und die einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft) ANLAGE 3 (Vordruck)
4) Nachweis "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" ANLAGE 4
5) Nachweis Berufshaftpflicht (falls einschlägig für die einzelnen Mitglieder einer Bieterge-meinschaft) (mind. 1,5 Mio. Euro Personenschäden, mind. 1,5 Mio. Euro Sachschäden) bzw. Eigenerklärung, dass die Summe im Falle einer Beauftragung entsprechend erhöht wird ANLAGE 5
6) Nachunternehmerverzeichnis mit Ansprechpartner, Kontaktdaten, Leistungsanteil (falls einschlägig) ANLAGE 6
7) Verpflichtungserklärung je Nachunternehmer (falls einschlägig) ANLAGE 7
8) Nachweis über die Eintragung im Handelsregister (falls einschlägig auch für Nachunternehmer und
die einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft) ANLAGE 8
9) Eigenerklärung Bieterausschluss ANLAGE 9 (Vordruck).
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz des Einzelbewerbers / der Bewerbergemeinschaft inkl.
Nachunternehmer in den letzten drei abgeschlossenen GJ (2013-2015).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz des Einzelbewerbers / der Bewerbergemeinschaft ohne
Nachunternehmer in den letzten drei abgeschlossenen GJ (2013-2015) größer / gleich 0,1 Mio. Euro (netto).
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
A) Formlose Darstellung des Einzelbewerbers / der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und der
Nachunternehmer zur Plausibilisierung der Angaben aus dem Bewerberbogen. (u.a. Historie,
Leistungspektrum, Unternehmensgrösse, Umsatz) (ANLAGE 10)
b) Durchschnittliche Anzahl Mitarbeiter bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen GJ (2013-2015)(Bewerbergemeinschaft / Einzelbewerber, ohne Nachunternehmer)
b1) Durschnittliche Anzahl Ingenieure bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen GJ (2013-2015) (Bewerbergemeinschaft / Einzelbewerber, ohne Nachunternehmer)
c) Einreichung von 3 Referenzen des Einzelbewerbers oder eines Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder eines Nachunternehmers aus dem Bereich Renaturierung in Verbindung mit wasserwirtschaftlichen Anlagen, die eine Eignung des Einzelbewerbers / der Bewerbergemeinschaft für
die unter II.1.5) beschriebene Aufgabenstellung nachweisen. Referenzen (ANLAGEN 11 / 12 / 13).
Folgende Angaben sind für jede Referenz erforderlich:
1) Formloses Projektblatt in dem Aufgabestellung und Leistungen des Bewerbers dargestellt und die
Angaben aus den Anlagen 11 - 13 plausibilisiert werden.
2) Auftraggeber mit Kontaktdaten und Ansprechpartner
3) Projektzeitraum (Monat / Jahr)
4) Beinhaltete das Projekt eine ökologische Baubegleitung
5) Beinhaltete das Projekt Maßnahmen im Bereich "Bodenkundliche Begleitung und vorsorgender Bodenschutz bei Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstruktur."
6) Beinhaltete das Projekt die Umsetzung eines Damms
7) Beinhaltete das Projekt die Umsetzung von einem wasserwirtschaftlichen Durchlassbauwerk
8) Beinhaltete das Projekt die Umsetzung einer naturnahen Flusstrasse
9) Investitionsvolumen KG 300 + 400 Netto
10) Angabe der vollständig erbrachten Leistungsphasen 5 - 9 nach HOAI
11) Handelt es sich bei dem Auftraggeber um die öffentliche Hand
12) Positives Referenzschreiben des Auftraggebers (falls vorhanden)
13) Ist die Vergabe der Bauleistungen in Einzelvergabe erfolgt
HINWEISE:
Die Angaben b) bis b1) sind zwingend in dem dafür vorgesehenen Bewerberbogen zu machen.
Die Angaben c 2) bis 13) sind zwingend in den dafür vorgesehenen Anlagen 11 - 13 zu machen.
Es werden nur die 3 Referenzen aus den dafür vorgesehenen Anlagen 11 - 13 gewertet.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Die Referenzen müssen mindestens zwischen März 2011 und März 2016 baulich fertiggestellt und vollständig in Betrieb genommen worden sein.
Das Investitionsvolumen (KG 300 + KG 400) der Referenz muss min. 1 Mio. Euro betragen. (Netto)
Es müssen 3 wertbare Referenzen vorliegen.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewertung gemäß der eingereichten Unterlagen nach III.2.1, III.2.2, III.2.3. Die Prüfung erfolgt anhand
der eingereichten Nachweise unter strikter Anwendung der genannten Mindeststandards.
Bewertungsmatrix:
III.2.2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Umsatz: max. 100 Punkte
III.2.3. Technische Leistungsfähigkeit:
- Mitarbeiterstruktur max. 100 Punkte
- Referenzen: max. 800 Punkte (Bewertete Kriterien siehe III.2.3) c)
Erreichbare Gesamtpunktezahl: max. 1.000 Punkte
Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerbern die Anforderungen gleich gut erfüllen und kann
eine objektive Auswahl nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden, erfolgt die Auswahl durch
Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet bewerteten Bewerber.
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Weschnitz-VOF 2016
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 11.5.2016 - 00:00
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
17.5.2016 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
25.5.2016
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: ja
Angabe der Vorhaben und/oder Programme: Wasserrahmenrichtlinie/NATURA 2000: Zusammenlegung Alte und Neue Weschnitz im Polder Lorsch.
VI.3)Zusätzliche Angaben
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge ist es zwingend erforderlich den vom Auftraggeber zur Verfügung
gestellten Bewerberbogen und die dafür vorgesehene Anlagennummerierung zu verwenden. Zur
Bewertung werden nur die Angaben aus dem vom Bewerber auszufüllenden Bewerberbogen berücksichtigt.
Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht ausgefüllte Bewerberbögen nicht zu berücksichtigen.
Teilnahmeunterlagen können ausschliesslich unter folgender Emailadresse abgerufen werden:

Ein telefonischer Abruf ist nicht möglich.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend in Papierform einzureichen.
Änderungen an den Texten des Bewerberbogens sind nicht zulässig.
Wenn Anlagen beigefügt werden, bitten wir dies mit fortlaufender Nummerierung gemäß Anlagenverzeichnis zu tun.

Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=D6C2Z8KHAQ211EOT

nachr. HAD-Ref. : 6116/1
nachr. V-Nr/AKZ: Weschnitz-VOF 2016.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
64283 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
64283 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
64283 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14.4.2016