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Schutzbrille Persönliche Schutzausrüstung, Rahmenvereinbarung.

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Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

LH Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft mbH
Edmund-Rumpler-Straße 8-10
Zu Händen von:[removed]
DEUTSCHLAND
E-Mail: [removed]

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.lhbw.de

Adresse des Beschafferprofils: https://LHBW-Vergabe.de

Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.lhbw.de

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://www.lhbw.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: LH Bundeswehr Bekleidungsgesellschaft mbH
Edmund-Rumpler-Str. 8 - 10
Kontaktstelle(n):[removed]
51149 Köln
DEUTSCHLAND
Internet-Adresse: http://www.lhbw.de

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: GmbH mit Bundesbeteiligung
I.3)Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Schutzbrille Persönliche Schutzausrüstung, Rahmenvereinbarung.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bekleidungszentrum Süd 97772 Wildflecken, Bekleidungszentrum Nord 24768 Rendsburg.

NUTS-Code DE

II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Laufzeit der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Jahren: 5
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Rahmenvereinbarung über die Lieferung Schutzbrille Persönliche Schutzausrüstung gemäß TL 8465-0045/3 im Zeitraum 1.10.2016 - 30.7.2020.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

33735100

II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
ASD 49381A:
2 260 Stück Mindestbestellmenge.
Zusätzliche unverbindliche geschätzte Bestellmengen
2017: 37 525;
2018: 36 512;
2019: 36 000;
2020: 36 000.
ASD 49393A:
11 205 Stück Mindestbestellmenge.
Zusätzliche unverbindliche geschätzte Bestellmengen
12 500 Stück pro Jahr.
ASD 49386A:
keine Mindestbestellmenge,
unverbindliche geschätzte Bestellmenge,
ab 2017 2 000 Stück pro Jahr,
zzgl. Ersatzteile.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Möglichkeit zur Ausübung der Option bis maximal 30.9.2022.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
in Monaten: 58 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.10.2016. Abschluss 30.9.2020
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Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Keine im Sinne § 12 AEB.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
30 Tage netto.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Keine Rechtsform vorgeschrieben.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass der Wettbewerbsteilnehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, ordnungsgemäß erfüllt hat sowie Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass der Wettbewerbsteilnehmer die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, ordnungsgemäß erfüllt hat, Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass gegen den Wettbewerbsteilnehmer nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass der Wettbewerbsteilnehmer sich nicht in Liquidation befindet, Eigenerklärung, dass der Wettbewerbsteilnehmer und die in seinem Namen handelnden Personen keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen (vorgenannte Erklärungen unter Verwendung der Anlage Eigenerklärungen); aktueller, vollständiger Handelsregisterauszug (bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 12 Monate; von Wettbewerbsteilnehmer mit Firmensitz außerhalb Deutschland gleichwertige Nachweise von Stellen des Herkunftslandes); Angabe der Produktionsstätten und Nachunternehmer. weiter siehe Sonstige Informationen.

Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass der Nachunternehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, ordnungsgemäß erfüllt hat sowie Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass der Nachunternehmer die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, ordnungsgemäß erfüllt hat, Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass gegen den Nachunternehmer nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass der Nachunternehmer sich nicht in Liquidation befindet, Eigenerklärung, dass der Nachunternehmer und die in seinem Namen handelnden Personen keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen (vorgenannte Erklärungen unter Verwendung der Anlage Eigenerklärungen), weiter siehe Sonstige Informationen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Aktuelle Bankauskunft (bei Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate) mit Angabe des Avalrahmens und Angabe der gegenwärtigen Ausschöpfung; Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre; testierte Jahresabschlüsse (Bilanzen oder Bilanzauszüge inklusive Ergebnisrechnung des Unternehmens) der letzten 3 Geschäftsjahre (Von Wettbewerbsteilnehmer die nach dem Gesellschaftsrecht des Staates in dem sie ansässig sind, nicht zur Erstellung verpflichtet sind, werden gleichwertige Nachweise von Stellen des Herkunftslandes anerkannt.) weiter siehe Sonstige Informationen.

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Sofern Dritte/Nachunternehmer bzw. konzernverbundene Unternehmen zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers herangezogen werden, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise sowie Verfügbarkeitserklärungen der herangezogenen Dritten/Nachunternehmer bzw. konzernverbundenen Unternehmen ebenfalls von diesen Dritten/Nachunternehmer bzw. die konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen. weiter siehe Sonstige Informationen.
III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Liste der wesentl. in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die in Art u. Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Lieferumfanges, der Leistungszeit sowie der öffentlichen o. priv. Auftraggeber (Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung der Kontaktdaten zu den genannten Referenzen vor.); Nachweis über bestehendes zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem, z. B. Zertifikat nach DIN EN ISO 9001. weiter siehe Sonstige Informationen.

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Sofern die angebotene Leistung oder Teile davon von Nachunternehmern erbracht werden sollen, sind diese Teile im Angebot konkret zu benennen. Darüber hinaus ist auch Nachweis über bestehendes zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem, z. B. Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 des Nachunternehmers vorzulegen. Sofern Nachweise von Nachunternehmern zum Nachweis der Eignung des Bewerbers vorgelegt werden, hat jeder dieser Nachunternehmer eine Erklärung vorzulegen, dass er für die Erbringung dieser Leistung zur Verfügung steht.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es sollen alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Eine Limitierung der Bewerber ist nicht vorgesehen.
Ein Bewerber kann im Rahmen der Prüfung der wirtschaftlich finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit im Umfang als geeignet eingeschätzt werden, sofern mindestens Umsätze und Referenzen des letzten Geschäftsjahres in Höhe des Auftragsvolumens vorgelegt werden. Vergleichsgrundlage für das Auftragsvolumen sind die geschätzten Bestellmengen 2017.
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
LHBW-2016-0023
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
25.4.2016 - 10:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Sonstige Englisch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
Weitere Information zu III.2.1), 2.2) und 2.3): Die Nichtvorlage der in der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise bis zum Ablauf der Teilnahmefrist führt nicht zum automatischen Ausschluss des Teilnahmeantrags. Die LHBw kann im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes von den Bewerbern nicht oder nicht vollständig eingereichte Eignungsnachweise unter Setzung einer Ausschlussfrist nachfordern. Es besteht kein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung fehlender Unterlagen durch die Vergabestelle.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt; Vergabekammer des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
DEUTSCHLAND
E-Mail: [removed]
Telefon: [removed]
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de/
Fax: [removed]

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: GWB § 107 Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23.3.2016
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