Planungsleistungen/Ingenieurleistungen zur Erschließung des Interkommunalen Gewerbegebiets Wilgartswiesen Haustein.

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Zweckverband Interkommunales Gewerbegebiet Willgartswiesen Hauenstein
Schulstraße 4
Kontaktstelle(n): [ams] rechtsanwälte
Zu Händen von: RA Matthias Schneider
76846 Hauenstein
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 62039546900
E-Mail:
Fax: +49 62039546905

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hauenstein-pfalz.de

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags
Planungsleistungen/Ingenieurleistungen zur Erschließung des Interkommunalen Gewerbegebiets Wilgartswiesen Haustein.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hauenstein.

NUTS-Code DEB36

II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
II.1.4)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Planungsleistungen/Ingenieurleistungen zur Erschließung des Interkommunalen Gewerbegebiets Wilgartswiesen-Hauenstein.
Planung und Bauüberwachung der Bauarbeiten zur Herstellung des Straßenbaues (Verkehrsanlage nach § 45 HOAI), der Baureifmachung (Freianlage nach § 38 HOAI), der Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsanlagen (Ingenieurbauwerke nach § 41 HOAI) sowie Koordination anderer an der Planung fachlich Beteiligter (z. B. für Anlagen der Elektrizitätsversorgung, der Telekommunikation oder der Versorgung mit Nahwärme) der Erschließungsmaßnahme des Interkommunalen Gewerbegebiets Wilgartswiesen-Hauenstein.
Die zu erbringenden Ingenieurleistungen sind abgestimmt auf den Vorentwurf zum Bebauungsplan "Interkommunales Gewerbegebiet Wilgartswiesen-Hauenstein" in der derzeit aktuellen Fassung vom Mai 2014 zu erbringen.
Eine abschnittsweise bzw. stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen ist vorgesehen.
Sollte die Maßnahme nicht realisiert werden können, besteht kein Anspruch auf Beauftragung der weiterführenden Leistungsphasen.

Gesamtgebietsgröße ca. 112 078 m2,

Größe Nettogewerbegebiet: ca. 69 399 m2,

Bruttoherstellungskosten der Gesamtmaßnahme ca. 5 184 098 EUR.
Der Beginn der Leistungen ist für das 2. Quartal 2015 vorgesehen.
II.1.5)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71322000, 71322200, 71322500, 71323100

II.1.6)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
II.2)Endgültiger Gesamtauftragswert
II.2.1)Endgültiger Gesamtauftragswert

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

Auftragsbekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 241-424221 vom 13.12.2014

Abschnitt V: Auftragsvergabe

V.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
27.7.2015
V.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
V.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

IGR AG
Luitpoldstr. 60 a
67806 Rockenhausen
DEUTSCHLAND

V.4)Angaben zum Auftragswert
V.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
VI.2)Zusätzliche Angaben:
VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Stiftsstraße 9
55116 Mainz
DEUTSCHLAND

VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
24.11.2015