Rahmenvertrag über die Lieferung von Mittagsverpflegung für die Schulen und Kitas der Stadt Gerlingen.

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Stadt Gerlingen
Rathausplatz 1
Kontaktstelle(n): Amt für Jugend, Familie und Senioren
Zu Händen von: Stefan Fritzsche
70839 Gerlingen
DEUTSCHLAND
E-Mail:
Fax: +49 71562055000

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.gerlingen.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadt Gerlingen
Rathausplatz 1
Kontaktstelle(n): Stadt Gerlingen Stadtbauamt/Vergabestelle Zimmer 74
Zu Händen von: Zimmer 74
70839 Gerlingen
DEUTSCHLAND

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
I.3)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Rahmenvertrag über die Lieferung von Mittagsverpflegung für die Schulen und Kitas der Stadt Gerlingen.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Gerlingen.

NUTS-Code DE115

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten: 6

Laufzeit der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 12
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Rahmenvertrag über die Lieferung von Mittagsverpflegung für die Schulen und Kitas der Stadt Gerlingen (Los 1 bis Los 6).
Laufzeit: 1.9.2015 bis 31.8.2016 mit der Option um 3-malige Verlängerung des Vertrages um jeweils ein weiteres Jahr.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15000000

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Rahmenvertrag über die Lieferung von Mittagsverpflegung für die Schulen und Kitas der Stadt Gerlingen (Los 1 bis Los 6) über ca. 37.000 Essen pro Schuljahr insgesamt, davon Los 1: Mensa Schulzentrum ca. 17.000, Mensa Breitwiesenschule ca. 14.500, Los 2: Mensa Waldschule ca. 5.500 Essen pro Jahr sowie insgesamt ca. 53.500 Essen pro Kindergartenjahr, davon Los 3 ca. 13.750, Los 4 ca.10.000, Los 5 ca. 13.200, Los 6 ca.11.100 + 5.550.
Laufzeit: 01.09.2015 bis 31.08.2016 mit der Option um 3-malige Verlängerung des Vertrages um jeweils ein weiteres Jahr.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Laufzeit: 01.09.2015 bis 31.08.2016 mit der Option um 3-malige Verlängerung des Vertrages um jeweils ein weiteres Jahr.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1 Bezeichnung: Mensa Schulzentrum und Mensa Breitwiesenschule
1)Kurze Beschreibung
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15000000

3)Menge oder Umfang
Mensa Schulzentrum ca. 17.000, Mensa Breitwiesenschule ca. 14.500 pro Jahr.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 2 Bezeichnung: Mensa Waldschule
1)Kurze Beschreibung
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15000000

3)Menge oder Umfang
Mensa Waldschule ca. 5.500 Essen pro Jahr.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 3 Bezeichnung: Kinderhaus Bruhweg
1)Kurze Beschreibung
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15000000

3)Menge oder Umfang
Kinderhaus Bruhweg ca. 13.750 Essen pro Jahr.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 4 Bezeichnung: Kinderhaus Waldsiedlung
1)Kurze Beschreibung
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15000000

3)Menge oder Umfang
Kinderhaus Waldsiedlung ca.10.000 pro Jahr.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 5 Bezeichnung: Kindertagheim
1)Kurze Beschreibung
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15000000

3)Menge oder Umfang
Kindertagheim ca. 13.200 pro Jahr.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 6 Bezeichnung: Kindertageseinrichtung im Malvenweg und Montessorikindergarten
1)Kurze Beschreibung
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

15000000

3)Menge oder Umfang
Kindertageseinrichtung im Malvenweg und Montessorikindergarten 11.100 + 5.550 Essen pro Jahr.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Nach § 17 VOL/B und den Allgemein Vertragsbedingungen in den Ausschreibungsunterlagen.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften haben ein einheitliches, gemeinsames Angebot einzureichen und die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie eines ihrer Mitglieder als Bevollmächtigten für die rechtsverbindliche Abgabe des Angebots, den Abschluss und die Vertragsdurchführung, der Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen zu benennen.
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber der Auftraggeberin gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelungen dem nicht entgegenstehen.
Sollte ein Bieter einen Teilnahmeantrag sowohl als Mitglied einer Bietergemeinschaft als auch als Einzelbieter stellen, so hat er schriftlich nachvollziehbar darzulegen, warum hierdurch nicht gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbs verstoßen wird. Erfolgt ein solcher Nachweis nicht, so werden der betreffende Bieter und die Bietergemeinschaft von dem Verfahren ausgeschlossen, denn ein solches Verhalten ist als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt gemäß § 19 EG Abs. 3 lit. f) VOL/A zum Ausschluss beider Angebote.
Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Die Änderung einer Bietergemeinschaft nach Ende der Angebotsfrist ist nicht zulässig.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Sämtliche Erklärungen sind Ausschlusskriterien, die bei Nichterfüllung oder Nichtangabe zum Ausschluss führen.
Insolvenzverfahren/Liquidation
0 Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir in keinem Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindlich sind oder meine/unsere Tätigkeit eingestellt habe(n) oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinde(n).
Berufliche Zuverlässigkeit
0 Ich erkläre/ wir erklären, dass ich/wir nicht aufgrund eines rechtkräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden/sind, die meine/unsere berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt.
Schwere Verfehlungen i. V. m. § 6 EG Abs. 6 lit. c) VOL/A
0 Ich/Wir erkläre(n), dass
keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzver¬fahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Aus¬schreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbe¬kämpfungsgesetzes, § 21 Mindestlohngesetz, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden bin/sind oder gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerentsendege¬setzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro behält sich die Auftraggeberin vor, für den Bieter, auf dessen Angebot der Zu¬schlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundes¬amt für Justiz anfordern.
Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben
0 Ich erkläre/wir erklären, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
Widerlegung der Unzuverlässigkeit
0 Ich erkläre/wir erklären, dass nachweislich keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist, die die Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt.
Wettbewerbswidriges Verhalten
0 Hiermit erkläre ich, in Bezug auf das Vergabeverfahren sowie den Auftragsgegenstand, keine unzulässigen, wettbewerbswidrigen Verhaltensweisen, insbesondere Verstöße gegen das GWB und UWG, zu begehen oder begangen zu haben oder mich hieran zu beteiligen oder beteiligt zu haben.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bankerklärung
0 Ich erkläre/wir erklären, dass die Sicherstellung eines möglichen Schadens im Rahmen der Leistungserbringung durch ausreichende finanzielle Eigenmittel gedeckt ist.
NACHWEISVORBEHALT
Die Vergabestelle behält sich vor den Nachweis einer aktuellen Bankerklärung meiner/unserer Hausbank über die zwischen meine/unsere bestehende Geschäftsbeziehung nachzufordern. Die Bankerklärung sollte insbesondere die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage meines/unseres Unternehmens darstellen.
Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung
0 Ich besitze/wir besitzen eine ungekündigte Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 5.000.000 EUR für Personenschäden sowie in Höhe von 1.000.000 EUR für Vermögens- und Sachschäden.
NACHWEIS
Der Nachweis einer aktuellen Bestätigung der Versicherung über die Deckung ist mit dem Angebot abzugeben. Der Nachweis einer Versicherungspolice genügt nicht, da hier keine Auskunft über die tatsächlich noch bestehende Deckung gegeben wird.
Alternativ:
0 Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir im Falle des beabsichtigten Zuschlags vor Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit den geforderten Deckungsbeträgen abschließen werden.
NACHWEISVORBEHALT
Der Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (aktuelle Bestätigung der Versicherung über die Deckung) erfolgt auf Anforderung der Auftraggeberin vor dem Zuschlag.
Umsatzzahlen
a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013)
Erläuterung Ausschluss: wenn keine Angaben für ein bzw. mehrere Jahr/e vorliegen
b) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013) bezüglich der zu vergebenen Lieferung/Leistung
Erläuterung Ausschlussschwellwert: vergleichbarer Umsatz von weniger als 0,5 Mio. EUR.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Erläuterung Ausschlussschwellwert: vergleichbarer Umsatz von weniger als 0,5 Mio. EUR.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Berufliche Befähigung
0 Ich/wir erkläre(n), dass ich/wir im Besitz einer gültigen Berufszulassung bin/sind und somit die berufliche Befähigung vorliegt oder im Handelsregister/ in der Handwerksrolle eingetragen bin/sind.
0 Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass wir - bei Vorliegen der Voraussetzungen - über die in Artikel 4 der VO (EG) Nr. 853/2004 und Artikel 3 der VO(EG) Nr. 854/2004, sowie Art. 31 der VO (EG) Nr. 882/2004 festgelegte erforderliche EU-Zulassung verfügen.
NACHWEIS
Sofern eine Eintragungspflicht besteht lege ich/legen wir einen aktuellen Auszug aus dem Berufsregister (nicht älter als sechs Monate) bei.
Unternehmensbezogene Referenzleistungen
Listen Sie wesentlichen in den letzten drei Jahren erfolgreich abgeschlossene oder laufende und vergleichbare Leistungen gemäß untenstehender, vorgegebener Struktur auf. Die Struktur ist auch bei mehr als 3 Referenzen zwingend einzuhalten. Die auszufüllenden Felder sind Pflichtfelder und müssen angegeben werden.
Vergleichbare Leistungen sind Leistungen mit ähnlich hohem Volumen und Leistungsinhalt wie die ausgeschriebene Leistung.
Erläuterung: Ausschlussschwellwert: weniger als 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen
Gegenstandsbezeichnung:
Auftrags-/Rechnungswert:
Euro
Leistungszeitraum:
Branche Auftraggeber:
0 öffentlicher Auftraggeber
0 privater Auftraggeber
Ansprechpartner des AG:
(Kontaktdaten)
Inhalt (ggf. kurze Beschreibung des Projektes; bei Beteiligung mehrere Unternehmen: Angabe der Aufgabeteilung und Ihre Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter)
Gewähr für die fach- und fristgerechte Ausführung der zu vergebenden Leistung
0 Ich bestätige/wir bestätigen, dass ich/wir spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung technisch, maschinell, organisatorisch, personell und finanziell in der Lage bin/sind die geforderte Lieferung/Leistung zu erfüllen.
Anzahl der Beschäftigten
Geben Sie die Anzahl der Beschäftigten jeweils im Hinblick auf die Sparte der angefragten Dienstleistung/Lieferung sowie auf das Gesamtunternehmen bezogen an:
Anzahl Beschäftigte bezogen auf die jeweilige Sparte der angefragten Dienstleistung/Lieferung
Anzahl Beschäftigte bezogen auf das Gesamtunternehmen
Unterauftragnehmer (Nachunternehmer)
Geben Sie an, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben, beabsichtigt werden. Benennen Sie die möglichen Unterauftragnehmer im Vordruck "Verzeichnis anderer Unternehmen" und legen Sie den Vordruck "Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmen" Ihrem Teilnahmeantrag bzw. Angebot bei.
0 Die Leistungen werden vollständig als Einzelbewerber/ -bieter erbracht. Schwester- und Tochterunternehmen sind darunter nicht zu verstehen.
0 Es werden Teilleistungen übertragen: Als NACHWEIS liegen neben dem Vordruck "Verzeichnis anderer Unternehmen" je Unterauftragnehmer die "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer" sowie diese Eigenerklärung bezogen auf den Teil der Leistung, die vom Unterauftragnehmer erbracht werden soll, vor.
BIETERGEMEINSCHAFTEN Bietergemeinschaften sind mit Einzelbewerbern gleichzusetzen. Die Zuverlässigkeit muss bei jedem Mitglied einer Gemeinschaft gewährleistet sein. Der Vordruck Eigenerklärung ist somit zwingend je Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen und mit Ablauf der Angebotsfrist/Teilnahmefrist vorzulegen.
0 Die Leistungen werden vollständig als Einzelbewerber/ -bieter erbracht.
0 Die Leistungen werden als Bietergemeinschaft erbracht.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Offen
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
8002_2015_05_12
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 12.5.2015 - 8:00
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
12.5.2015 - 11:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
bis: 20.7.2015
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12.5.2015 - 11:15
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 2019.
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg
Karl-Friedrich-Str. 17
76133 Karlsruhe
DEUTSCHLAND
E-Mail:
Internet-Adresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben. Weiterhin sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Baden-Württemberg
Karl-Friedrich-Str. 17
76133 Karlsruhe
Internet-Adresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
25.3.2015