IT-technische Betreuung und Beratung der Beschäftigten der Verwaltung des Deutschen Bundestages (Second-Level-Support).

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Deutscher Bundestag - Verwaltung -
Platz der Republik 1
11011 Berlin
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 3022733234
E-Mail:
Fax: +49 3022730374

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bundestag.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
IT-technische Betreuung und Beratung der Beschäftigten der Verwaltung des Deutschen Bundestages (Second-Level-Support).
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 7: Datenverarbeitung und verbundene Tätigkeiten

NUTS-Code DE300

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Anzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten: 2

Laufzeit der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Jahren: 2
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages schreibt IT-Service-Dienstleistungen für ihre Mitarbeiter aus.
Der Leistungsumfang enthält folgende Dienstleistungen:
- IT-Anwenderbetreuung und -beratung (klassischer 2nd-Level-Support, Behandlung von Trouble-Tickets, Unterstützung bei Umzügen, vor-Ort-Einweisungen etc.),
- informationstechnische Beratung und Unterstützung der Auftraggeberin,
- Durchführung von Schulungen und Workshops zu den bundestagsspezifischen Besonderheiten der eingesetzten Software unter Berücksichtigung der speziellen Anwenderprobleme und
- Erarbeitung von IT-Lösungen.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

72600000

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die ausgeschriebenen Dienstleistungen sind in 2 Teillose (Los A und Los B) aufgeteilt. Bieter können auf eines oder auch auf beide Lose Angebote abgeben.
Jedes Los hat eine Budgetobergrenze von max. 3 000 Personentagen (PT) pro Jahr (Basispersonentage). Ein Personentag entspricht einem 8-stündigen Arbeitseinsatz. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Ausschöpfen dieser Budgetobergrenze besteht nicht.
Darüber hinaus kann die Auftraggeberin bei Bedarf zusätzlich bis zu 1 100 PT pro Jahr durch individuelle Beauftragungen an den Auftragnehmer vergeben (optionale Personentage). Diese optionalen Personentage stehen jedoch nicht für jedes Los, sondern insgesamt zur Verfügung.
Bei zwei Auftragnehmern ist die Auftraggeberin nicht verpflichtet, jeden Auftraggeber mit etwa der gleichen Anzahl optionaler Personentage zu beauftragen. Die Auftraggeberin ist jedoch bestrebt, die Basispersonentage durch eine ausgewogene Festlegung der Zuständigkeiten für die Organisationseinheiten der Verwaltung des Deutschen Bundestages möglichst paritätisch zu vergeben.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: 2 Verlängerungsoptionen (je Los 2 Verlängerungsoptionen: (1.) Bis zu 18 Monate weitere Laufzeit und im Anschluss (2.) bis zu 6 Monate weitere Laufzeit).
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
in Monaten: 20 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1 Bezeichnung: IT-technische Betreuung und Beratung der Beschäftigten der Verwaltung des Deutschen Bundestages (Second-Level-Support)
1)Kurze Beschreibung
Teillos A.
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

72600000

3)Menge oder Umfang
Jedes Los hat eine Budgetobergrenze von max. 3 000 Personentagen (PT) pro Jahr (Basispersonentage). Ein Personentag entspricht einem 8-stündigen Arbeitseinsatz. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Ausschöpfen dieser Budgetobergrenze besteht nicht.
Darüber hinaus kann die Auftraggeberin bei Bedarf zusätzlich bis zu 1 100 PT pro Jahr durch individuelle Beauftragungen an den Auftragnehmer vergeben (optionale Personentage). Diese optionalen Personentage stehen jedoch nicht für jedes Los, sondern insgesamt zur Verfügung.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Los-Nr: 2 Bezeichnung: IT-technische Betreuung und Beratung der Beschäftigten der Verwaltung des Deutschen Bundestages (Second-Level-Support)
1)Kurze Beschreibung
Teillos B.
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

72600000

3)Menge oder Umfang
Jedes Los hat eine Budgetobergrenze von max. 3 000 Personentagen (PT) pro Jahr (Basispersonentage). Ein Personentag entspricht einem 8-stündigen Arbeitseinsatz. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Ausschöpfen dieser Budgetobergrenze besteht nicht.
Darüber hinaus kann die Auftraggeberin bei Bedarf zusätzlich bis zu 1 100 PT pro Jahr durch individuelle Beauftragungen an den Auftragnehmer vergeben (optionale Personentage). Diese optionalen Personentage stehen jedoch nicht für jedes Los, sondern insgesamt zur Verfügung.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
EVB-IT Dienstleistung in der Fassung vom 1.4.2002, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Angebotsabgabe gültigen Fassung.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
- in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
- dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung entgegenzunehmen und
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: - Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht. (Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.) Beim Einsatz von Bietergemeinschaften/Unterauftragnehmern sind derartige Erklärungen auch für die weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft/Unterauftragnehmer abzugeben.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: - Die Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Bietergemeinschaften/ Unterauftragnehmern ist diese Eigenerklärung zu Ausschlussgründen von jedem beteiligten Unternehmen mit separater Unterschrift abzugeben; ggf. ist eine Kopie des Angebotsvordrucks zu verwenden,
- Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung "INS",
- Auf Verlangen der Vergabestelle ist vor Zuschlagserteilung ein Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis vorzulegen. Die Deckungssumme muss mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden betragen. Ein entsprechender Haftpflichtversicherungsvertrag muss über den gesamten Vertragszeitraum aufrechterhalten werden. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen,
- Angaben über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im 2nd Level-Support (IT). Der Jahresumsatz muss jeweils mindestens 2 000 000 EUR (brutto) pro Jahr betragen (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks). Sofern Bietergemeinschaften gebildet und/oder Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, muss jedes Unternehmen mit eigenem Leistungsanteil Mindestumsätze vorweisen, die prozentual jeweils mindestens ihrem vorgesehenen Leistungsanteil entsprechen (Beispiel: In einer Bietergemeinschaft soll ein Mitglied 10 % der Leistungen erbringen. Das Mitglied muss also Jahresumsätze im 2nd Level-Support (IT) in Höhe von jeweils mindestens 200 000 EUR angeben).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Siehe links.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
- Vorlage von mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 4 abgeschlossenen Geschäftsjahren auf dem dafür vorgesehenen Vordruck. Mindestens 3 Referenzen müssen aus dem 2nd Level-Support (IT) stammen. Mindestens eine Referenz muss zusätzlich auch Programmierleistungen (in den Bereichen VB/VBA und PHP) umfassen, d.h. die Programmierleistungen müssen mit dem 2nd Level Support zusammen erbracht worden sein. Die Referenzen müssen von mindestens 2 verschiedenen Auftraggebern stammen; darunter muss mindestens ein öffentlicher Auftraggeber sein. Darüber hinaus gelten für jede Referenz folgende Mindestanforderungen:
- - Vertragsdauer/Durchführung: Mindestens 2 Jahre, wovon mindestens 12 Monate bereits durchgeführt worden sein müssen;
- - Anzahl betreuter PC-Arbeitsplätze: Mindestens 1 700;
- - Anzahl betreuter Anwender: Mindestens 1 380;
- - Erbrachte Personentage (PT)/Jahr: Mindestens 1 350.
Zudem hat ein bevollmächtigter Mitarbeiter des Referenzauftraggebers auf dem Referenzvordruck per Schulnoten Beurteilungen zu Aspekten der Leistungserbringung abzugeben. Der Durchschnitt aus diesen Noten darf den Wert von 3,0 nicht überschreiten. Dabei darf keine Einzelnote auf 5 oder 6 lauten. Der Referenzvordruck ist durch den Referenzauftraggeber zu unterschreiben und ggf. mit Firmen-/Amtsstempel zu versehen.
Referenzen von mit dem Bieter verbundenen Unternehmen ( vgl. §§ 15 ff AktG) werden nicht akzeptiert.
Sofern Bietergemeinschaften gebildet und/oder Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, muss jedes Unternehmen mit eigenem Leistungsanteil wenigstens 3 Referenzen vorlegen, die in quantitativer Hinsicht die Mindestanforderungen "betreute PC-Arbeitsplätze", "betreute Anwender" und "erbrachte Personentage" erfüllen, und zwar entsprechend der Höhe des prozentualen Leistungsanteils des jeweiligen Unternehmens. Beispiel: Bei einem Auftragnehmer mit einem Unterauftragnehmer, wovon der Unterauftragnehmer 10 Prozent der Leistung erbringen soll, gelten für den Unterauftragnehmer folgende Mindestanforderungen:
- - Vertragsdauer Vertragsdauer/Durchführung: Mindestens 2 Jahre, wovon mindestens 12 Monate bereits durchgeführt worden sein müssen;
- - Anzahl betreuter PC-Arbeitsplätze: Mindestens 170 (10 % von 1 700);
- - Anzahl betreuter Anwender: Mindestens 138 (10 % von 1 380);
- - Erbrachte Personentage (PT)/Jahr: Mindestens 135 (10 % von 1 350).
Hinsichtlich der geforderten zusätzlichen Referenztätigkeit "Programmierleistungen" gilt auch bei Beteiligung mehrerer Unternehmen, dass jedes Unternehmen, das für die Erbringung von Programmierleistungen vorgesehen ist, mindestens eine Referenz vorlegen muss, die 2nd Level Support (IT) und Programmierleistungen umfasst. Die beteiligten Unternehmen können weder einander noch ein Unternehmen, welches wirtschaftlich oder personell mit mindestens einem weiteren beteiligten Unternehmen verbunden ist (vgl. §§ 15 ff. AktG) als Referenzauftraggeber benennen.
- Angaben zur Anzahl der aktuell sowie in den Jahren 2011 und 2012 jahresdurchschnittlich im 2nd Level-Support (IT) beschäftigten Mitarbeiter, unterteilt in die nachfolgend genannten drei Berufsgruppen (Punkt 3.7 des Angebotsvordrucks). Dabei müssen folgende Mindestanzahlen und Mindestqualifikationen erfüllt werden:
2 IT-Projektleiter (Abgeschlossenes Hochschulstudium bzw. Fachhochschulstudium im Bereich IT oder vergleichbare Kenntnisse, sowie nachgewiesene Erfahrungen in der Leitung von IT-Projekten, speziell im 2nd Level-Support)
20 IT-Supporter (Abgeschlossenes Hochschulstudium bzw. Fachhochschulstudium im Bereich IT oder vergleichbare Kenntnisse, sowie nachgewiesene Erfahrungen in der Anwenderbetreuung, speziell im 2nd Level-Support)
6 IT-Entwickler (Abgeschlossenes Hochschulstudium bzw. Fachhochschulstudium im Bereich IT oder vergleichbare Kenntnisse, sowie nachgewiesene Erfahrungen in der Softwareentwicklung)
Sofern Bietergemeinschaften gebildet und/oder Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, genügt es, wenn die erforderlichen Mindestanzahlen in der Summe erreicht werden, wobei jedes beteiligte Unternehmen mit eigenem Leistungsanteil im angegebenen Zeitraum wenigstens jeweils eine Person aus jeder der drei Berufsgruppen beschäftigt haben muss.
- Sofern Bietergemeinschaften gebildet und/oder Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistung anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen bzw. darzustellen, welche Teilleistung von welchem Mitglied der Bietergemeinschaft ausgeführt werden soll. Ferner ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Art und Umfang der Teilleistungen sind detailliert anzugeben. Auch sind die geforderten Eignungsnachweise für alle beteiligten Unternehmen mit dem Angebot einzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Siehe links.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Offen
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
ZT6-1133-2013-277-17-IT2
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 7.1.2014 - 12:00
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
7.1.2014 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
bis: 28.2.2014
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 7.1.2014 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
Es können auch Angebote für alle Lose abgegeben werden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
E-Mail:
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499163

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21.11.2013