Rahmenvereinbarung Citrix Lizenzen. Referenznummer der Bekanntmachung: 27/2017

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Berliner Straße 112-115
Berlin
10713
Deutschland
Kontaktstelle(n): Jana Börner
Telefon: +49 3090222-7521
E-Mail:
Fax: +49 309028-3055
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.itdz-berlin.de/

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.itdz-berlin.de/services/ausschreibungen.html
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: IT-Dienstleistung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rahmenvereinbarung Citrix Lizenzen.

Referenznummer der Bekanntmachung: 27/2017
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48000000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand des ausgeschriebenen Vertrages ist eine Rahmenvereinbarung über 48 Monate zur Lieferung von Citrix Lizenzen und entsprechende Dienst- und Supportleistungen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 3 000 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
48516000
48510000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Land Berlin bzw. Standorte innerhalb des Berliner Autobahnringes (BAB 10), vorwiegend im Stadtgebiet Berlin.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Zu den nachfolgend genannten Punkten wird ein produktbezogener Händlervertrag ausgeschrieben. Der Rahmenvertrag schafft zukünftig die Möglichkeit, Lizenzleistung über einen Rahmenvertragspartner beschaffen zu lassen. Die Laufzeit beträgt 4 Jahre. Er dient der Ersatz- und Ergänzungsbeschaffung von Citrix Lizenzen, sowie dazugehöriger Software Assurance (SA) bzw. Maintenance.

Das Land Berlin hat mit der Verabschiedung des Gesetz zur Förderung des E-Government (E-Government-Gesetz Berlin - EGovG Bln) eine Stärkung der Rolle des ITDZ Berlin vorgesehen. Diverse IT-Leistungen unterliegen ab 2018 einem sogenannten Abnahmezwang und sind zwingend über das ITDZ Berlin zu beziehen. So auch der Berlin PC, dieser basiert auf einer Citrix Infrastruktur. Der zukünftige Lizenzbedarf ist abhängig vom Produkt Berlin PC und den Fachverfahren auf Citrix Basis. Je nach Wachstumsgeschwindigkeit werden auch die entsprechenden Lizenzen für die Zugänge zu der Infrastruktur Plattform benötigt. Dabei steht das ITDZ Berlin vor der Herausforderung diese Anforderungen zukünftig in der erforderlichen Qualität und Menge zu erbringen. Derzeit betreibt das ITDZ Berlin ca. 6 000 Lizenzen. In einer Initialbestellung werden ca. 4 000 Clientlizenzen benötigen. Diese sollen die Grundlage für eine Rabattierung beim Hersteller Citrix (Gela Vertrag) bilden. Alle zukünftigen Lizenzen und /oder Support/Dienstleistungen werden zu diesen Konditionen bestellt.

Für das Jahr 2017 wird von einem Investitionsvolumen i. H. v. ca. 1 400 000 EUR ausgegangen. Die derzeitige Lizenzauslastung untermauert, dass eine baldige Ergänzung notwendig, welche als Erstabruf aus diesem Rahmenvertrag vor dem 30.6.2017 erfolgen soll. Der Vertrag wird so gestaltet, dass die zu erbringenden Leistungen je Abruf auf den spezifischen Bedarf abgestimmt werden können.

Folgende Lizenzen und Leistungen werden insbesondere benötigt:

CITRIX XenApp Platinum inkl. 1 Jahr SA

CITRIX XenApp Platinum Lizenz

CITRIX XenApp Platinum Maintenance

CITRIX Netscaler SDX 17500

Anforderungen an den Rahmenvertrag:

1. Aufgrund der erworbenen Lizenzrechte aus dem alten Vertrag können über den neuen Rahmenvertrag Verlängerungen der Lizenzen bezogen werden. Citrix erkennt die erworbenen Lizenzen aus dem Altvertrag an. Auftragnehmer (nachfolgend AN genannt) des neuen Rahmenvertrages erhält nach Erteilung des Zuschlages detaillierte Angaben zu Lizenzprodukten und -mengen.

2. Beratung bei der operativen Lizenzvergabe.

3. Der Bezug von Citrix-Lizenzen ist als Ergänzung- und Ersatzbeschaffung auch für Behörden bestimmt, die ihre Lizenzen nicht über das ITDZ Berlin bezogen haben, die aber Kunden des ITDZ Berlin sind.

4. Der zukünftige AN benötigt die höchste Citrix-Partnerzertifizierung (CITRIX Platinum Solution Advisor).

5. Der AN informiert das ITDZ Berlin zeitnah über aktuelle Softwareversionen. Das ITDZ Berlin benennt eine entsprechende Kontaktperson aus dem ITDZ Berlin mit Vertragsabschluss.

6. Der AN stellt eine kostenlose Hotline zur Verfügung.

7. Der AN stellt die kostenlose Nutzung eines Ticketsystem zur Verfügung.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 3 000 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

1. Die Rahmenvereinbarung enthält Klauseln die Angaben zu Art, Umfang und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten. Aufgrund dieser Klauseln ändert sich aber nicht der Gesamtcharakter des Auftrags. Näheres ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

2. Die Rahmenvereinbarung ist nach einer Laufzeit von 24 und 36 Monaten ordentlich kündbar.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

III.1.1.1 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist,

III.1.1.2 (A) Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des Formulars E II,

III.1.1.3 (A) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB unter Verwendung des Formulars E III.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

III.1.2.1 (A) Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos,

III.1.2.2 (A) Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I,

III.1.2.3 (A) Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.2.2 Mindestjahresumsatz > 600 000 EUR im Jahresmittel der letzten 3 Geschäftsjahre,

III.1.2.3 Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 500 000 EUR je Schadensereignis und insgesamt mindestens 1 000 000 EUR für den Vertrag.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

III.1.3.1 (I) Gesamtmitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I,

III.1.3.2 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des Formulars E IV,

III.1.3.3 (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, darüber, welche Teilleistungen sie erbringen unter Verwendung des Formulars E V,

III.1.3.4 (A) Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen* gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, davon mindestens eine Referenz zu einem Projekt in der öffentlichen Verwaltung, unter Verwendung des Formulars E XII.

Die Referenz darf nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe.

Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:

- detaillierte Beschreibung des Projektes, aus der die Art und Anzahl der gelieferten und installierten Komponenten bzw. die Art der Leistung hervorgeht,

- Angabe zum Auftragsumfang und Realisierungszeitpunkt des Projektes bzw. zur Laufzeit des Service- und Instandhaltungsvertrages,

- Beschreibung des technischen und organisatorischen Umfelds,

- Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse beim Referenzkunden*, der kompetent über das Projekt Auskunft geben kann.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3.4 mindestens 3 Unternehmensreferenzen* gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, davon mindestens eine Referenz zu einem Projekt in der öffentlichen Verwaltung. Die Referenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

III.2.2.1 (A) Eigenerklärung gem. § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) unter Verwendung des Formulars E VI,

III.2.2.2 (A) Eigenerklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des Formulars E VII,

III.2.2.3 (A) Eigenerklärung zur Vertraulichkeit unter Verwendung des Formulars E VIII,

III.2.2.4 (A) Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars E IX und Vollmacht unter Verwendung des Formulars E X soweit der Teilnahmeantrag/das Angebot von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft abgegeben wird,

III.2.2.5 (A) Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung des Formulars E XI,

III.2.2.6 (A) Nachweis einer bestehenden Partnerschaft - Zertifikat CITRIX Solution Advisor - Platinum Partner oder System Integrator.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 26/05/2017
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 09/07/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 27/05/2017
Ortszeit: 10:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Gemäß § 55 Abs. 2 VgV sind Bieter zur Angebotseröffnung nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 3090138316
E-Mail:
Fax: +49 3090137613

Internet-Adresse:https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 (d.h. die vorstehenden Punkte 1 bis 4) gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

II. Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19/04/2017