16FEI24714 ESTW Ruhland und korrespondierende Maßnahmen Bauüberwachungsleistungen OLA mit Inbetriebnahme ESTW Ruhland Bauzustand 2.2 sowie Fertigstellung der Personenverkehrsanlage/Bahnsteige zur Abnahme.

Bekanntmachung vergebener Aufträge - Sektoren

Ergebnisse des Vergabeverfahrens

Dienstleistungen

Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
DB Engineering und Consulting GmbH (Bukr R0)
Torgauerstraße 14
Berlin
10829
Deutschland
Kontaktstelle(n): Winzer, Anke
Telefon: +49 3412342292
E-Mail:
Fax: +49 3412342399
NUTS-Code: DE30

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal

I.2)Gemeinsame Beschaffung
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

16FEI24714 ESTW Ruhland und korrespondierende Maßnahmen Bauüberwachungsleistungen OLA mit Inbetriebnahme ESTW Ruhland Bauzustand 2.2 sowie Fertigstellung der Personenverkehrsanlage/Bahnsteige zur Abnahme.

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71521000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Ausbau des Knotenbahnhofs Ruhland mit Neubau eines ESTW-A und der Beseitigung des Bf Schwarzbachs mit Errichtung von Blocksignalen sowie Anpassungen in den Nachbarstellwerken ESTW-A Hosena und der

Blockstelle Bärhaus, Verlegung LWL-Kabel zur UZ Hoyerswerda.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71521000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE427
Hauptort der Ausführung:

Ruhland.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Bauüberwachungsleistungen im Fachgebiet OLA - bauvertragliche fachtechnische BÜW-Leistungen Verkehrsanlagen,Eisenbahnbetriebliche Leistungen und Sicherungsüberwachung, Bauaufsichtliche Leistungen nach VVBAUbzw. VV BAU-STE.

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Inbetriebnahme ESTW Ruhland (Endzustand)+Bestandsunterlagen.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer regelmäßigen nichtverbindlichen Bekanntmachung

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Bezeichnung des Auftrags:

16FEI24714 ESTW Ruhland und korrespondierende Maßnahmen Bauüberwachungsleistungen OLA mit Inbetriebnahme ESTW Ruhland Bauzustand 2.2 sowie Fertigstellung der Personenverkehrsanlage/Bahnsteige zur Abnahme

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
15/02/2017
V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
V.2.6)Für Gelegenheitskäufe gezahlter Preis

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
15/02/2017