Rahmenvereinbarung über Fachplanung von Kanalsanierung.

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Heimag München GmbH
Claudius-Keller-Straße 3c
Kontaktstelle(n): Vergabestelle bei der Gewofag Holding GmbH
Zu Händen von: Frau Ellenbach, Frau Raithel
81669 München
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 894123-222
E-Mail:
Fax: +49 894123-340

Internet-Adresse(n)

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers www.gewofag.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers

I.3)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Rahmenvereinbarung über Fachplanung von Kanalsanierung.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
Hauptort der Dienstleistung: München.

NUTS-Code DE212

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten 8

Laufzeit der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 48

Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung

Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 600 000,00 EUR
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Heimag führt in ihrem gesamten Bestand Inspektionen der Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA) mit anschließender Dichtheitsprüfung durch. Die Liegenschaften sind in der Anlage 1 zusammengefasst. Sollte nach der Prüfung und gemäß der Entwässerungssatzung der Landeshauptstadt München Handlungsbedarf bestehen, so ist durch Ingenieurleistung eine Planung und eventuell Bauleitung durchzuführen, um einen satzungsgemäßen Zustand der GEA zu erreichen.
In der Regel sind dies folgende Arbeiten:
- Auswertung der Inspektionsergebnisse,
- Auswertung der Dichtheitsprüfung,
- Auswertung der vorhandenen Bestandsunterlagen,
- Erstellung einer Planung mit den Vorgaben: Umverlegung der Kellergrundleitung als Sammelleitung unter der Kellerdecke zu einem zentralen Punkt des Hausanschlusses, Verfüllen der stillgelegten Grundleitungen. Umbau des Mischsystems in ein Trennsystem mit Versickerung auf der Grundstücksfläche. Einhaltung der Entwässerungssatzung. Ersatz vorhandener Entwässerungsleitungen durch offene Bauweise (Erdarbeiten), Wiederherstellung der Oberflächen,
- Durchführung einer Genehmigungsplanung mit erfolgreicher Genehmigung,
- Planung des Bauablaufs unter der Maßgabe, dass die Anwesen bewohnt sind,
- Abnahme mit der Münchner Stadtentwässerung (MSE),
- Erstellen von Bestandsunterlagen.
Aus den angebotenen Honorarzonen und Honorarsätzen wird die marktübliche Honorarzone/Honorarsatz ermittelt.
Den geeignetsten Bietern wird unter Zugrundelegung dieser ermittelten Honorarzone und Honorarsatz der Abschluss der Rahmenvereinbarung angeboten.
Die Auswahl der jeweils aus der Rahmenvereinbarung zu beauftragenden Einzelauftragnehmer wird im Rahmen von sogenannten "Miniwettbewerben" ermittelt. Hierbei wird es im Einzelfall auf den in Bezug auf das jeweilige Projekt abgefragten und angebotenen Umbauzuschlag gemäß § 35 HOAI und Instandhaltungszuschlag gemäß § 36 HOAI ankommen.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71300000

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang
Die zu vergebende Leistung erstreckt sich auf sämtliche Liegenschaften der Auftraggeberin, soweit die zuvor durchgeführte Kanalinspektion Sanierungsbedarf ergibt. Die Planung der einzelnen Sanierungsmaßnahmen soll aus der Rahmenvereinbarung in Form von Einzelaufträgen beauftragt werden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden bei jedem Einzelauftrag die Planungsleistungen gem. § 51 HOAI bzw. § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) Anlagegruppe 1 für die Leistungsphasen 1-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
Optionale Stufe Leistungsphasen 5-8, Leistungsphase 7 nur teilweise.
Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistung besteht nicht. Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Keine.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften
Gemäß den Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Gewofag Holding GmbH und aller mit ihr verbundenen Unternehmen.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
Im Fall eines vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs (nicht offenes Verfahren / Verhandlungsverfahren) haben Bewerbergemeinschaften mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Im Übrigen ist diese Erklärung mit dem Angebot abzugeben.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bieter oder Mitglieder einer Bietergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bieter eingebunden werden (Mehrfachbeteiligungen), wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die Vergabestelle hält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor.
Es ist rechtliche Identität zwischen Bieter und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Abgabe des Angebots grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann. Ein Anspruch darauf besteht nicht.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Bei vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (nicht offenes Verfahren / Verhandlungsverfahren):
Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Eine Übermittlung durch andere Kommunikationsmittel ist nicht zulässig.
Die Teilnahmeanträge müssen in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden und unterschrieben sein. Die Teilnahmeanträge müssen alle geforderten Angaben und Erklärungen enthalten.
Bewerbungen sind nur durch den anfordernden Bewerber mit dem anzufordernden Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!
Im Übrigen:
Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Angebot bis zum Ende der Angebotsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Eine Übermittlung durch andere Kommunikationsmittel ist nicht zulässig.
Die Angebote müssen in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden und unterschrieben sein. Die Angebote müssen alle geforderten Angaben, Erklärungen und Preise enthalten.
Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angaben / Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach einem ggf. durchgeführten Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist bzw. bei Verfahren ohne vorherigem Teilnahmewettbewerb bei Ablauf der Angebotsfirst nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen).
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber / Bieter (auch als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber / Bieter die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber / Bieter erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber / Bieter, Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber / Bieter kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise und Erklärungen sind zu erbringen (im Falle eines vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens, ansonsten anhand des Formulars "Eigenerklärung zur Eignung"):
- Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegen,
- wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise sind zu erbringen (im Falle eines vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens):
- Erklärung zum Gesamtumsatz netto, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren (und zum Anteil von mit dem möglichen Auftrag vergleichbaren Leistungen),
- Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF:
Im Auftragsfall Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind (siehe Bewerbungsbogen).
- Erklärung über fakultative Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 a-d VOF.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
- Erklärung zur Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern,
- Angaben zu Anzahl und Art der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre,
- Erklärung zu der zur Auftragsbearbeitung vorgesehenen Software,
- Name, Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters und des Vertreters, welche die Leistung tatsächlich erbringen,
- Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen,
- Referenzen, aus denen die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Art und Umfang hervorgeht.
Folgende Kriterien sind dabei zu erfüllen:
- maximal 3 Referenzen je Bewerbergemeinschaft / Bieter,
- vergleichbare Leistung gemäß Art und Umfang des Auftrages, also Maßnahmen im bewohnten Zustand bei Wohnraum und Grundleitungssanierung,
- mind. 50 Wohneinheiten,
- Maßnahmen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Datum Baubeginn).
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Verkürzte Fristen gemäß Konjunkturpaket II.
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 15
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Gem. III.2.1, III.2.2 und III.2.3 Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
244/2011
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 25.10.2011
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
3.11.2011 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
Bewerbungen sind nur mit unterschriebenem Bewerbungsformular möglich, formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Anforderungen für das Bewerbungsformular "Rahmenvertrag Planung Kanalinspektion" sind zu richten an:
Vergabestelle der Gewofag Holding GmbH.
Kirchseeoner Str. 3.
81669 München, DEUTSCHLAND (siehe I.1).

Für registrierte Benutzer des Internetportals des Bayrischen Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter www.baysol.de bereit.

Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erteilt.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1. benannten Kontaktstelle einzureichen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer (§104 GWB):
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39
80534 München
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 892176-2411
Fax: +49 892176-2847

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Sieht sich ein an dem Abschluss der Rahmenvereinbarung interessiertes Unternehmen durch die Nichtachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen, insbesondere dem Bewerbungsbogen, erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. im Rahmen der Angebotsphase bis zur genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Nachprüfungsstelle (§31 VOB/A):
Regierung von Oberbayern - VOB-Stelle Maximilianstraße 39
80538 München
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 892176-2544
Fax: +49 892176-2859

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11.10.2011